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Privatsphäre & Sicherheit

Klare Antworten
auf echte Fragen.

Wir beantworten die Fragen, die tatsächlich gestellt werden — ohne Juristendeutsch.

Server in Deutschland und der EU
Keine Nutzung von Interviewinhalten für KI-Training
Interviewverlauf wird nach 30 Tagen gelöscht
AVV nach Art. 28 DSGVO verfügbar

Überblick

Vier Antworten auf einen Blick

Wo werden Daten gespeichert und verarbeitet?

Server und Datenbank laufen auf Infrastruktur in Deutschland und der EU. Für die KI-Interviewführung wird eine externe API verwendet — die Anbieter sind unten im Detail aufgeführt.

Werden Interviewinhalte für KI-Training verwendet?

Nein. Der eingesetzte KI-Anbieter verwendet Interviewinhalte nicht für das Training von Modellen. Das ist vertraglich festgelegt.

Werden meine Antworten wörtlich weitergegeben?

Nein. Der Organisator erhält eine strukturierte Zusammenfassung — keine Wortprotokolle. Qerie verdichtet die Antworten automatisch. Den vollständigen Interviewverlauf kann der Organisator nicht einsehen.

Wie lange werden Daten aufbewahrt?

Der Interviewverlauf wird nach 30 Tagen automatisch gelöscht. Die verdichteten Zusammenfassungen bleiben erhalten, solange das Projekt aktiv ist. Details zu Löschfristen weiter unten.


Detail-Fragen

Weitere Fragen im Detail

Technische und rechtliche Details für alle, die tiefer einsteigen wollen.

Ja. Qerie stellt einen AVV nach Art. 28 DSGVO bereit — direkt downloadbar, ohne Anfrage oder Wartezeit. Den AVV findest du in deinen Account-Einstellungen unter „Datenschutz“. Er regelt die Auftragsverarbeitung durch Qerie sowie die Weitergabe an Subauftragsverarbeiter (Anthropic, Supabase).

Hetzner Cloud (Hosting, Deutschland) — Server in Nürnberg / Falkenstein, deutsches Unternehmen.

Supabase (Datenbank und Auth, EU-Region Frankfurt) — US-Unternehmen mit EU-Datenlokalisierung, AVV vorhanden.

Anthropic (KI-Interviewführung) — US-Unternehmen. Verarbeitung auf Basis eines DPA mit Anthropic. Keine Nutzung für Modelltraining. Der Drittlandtransfer erfolgt auf Basis der Standardvertragsklauseln der EU-Kommission.

E-Mail-Versand — für Einladungen und Benachrichtigungen. Anbieter: Resend (Strikingly, Inc., USA). Grundlage: berechtigte Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Teilnehmer sehen vor dem ersten Tippen einen kurzen Einwilligungsscreen — maximal vier Sätze plus eine Checkbox. Die Einwilligung wird mit Zeitstempel in der Datenbank gespeichert. Teilnehmer können sie jederzeit widerrufen; in diesem Fall werden die Rohdaten sofort gelöscht. Eine detaillierte Datenschutzinformation ist verlinkt.

Die Löschung folgt einem Soft-Delete-Modell. Nach der Kündigung bleibt das Konto 30 Tage (Free) bzw. 60 Tage (Pro/Team) reaktivierbar. Danach werden alle Interviewdaten, Auswertungen, Projekte und der Nutzereintrag vollständig und unwiderruflich gelöscht. Einwilligungs-Logs werden aus rechtlichen Gründen 3 Jahre aufbewahrt, dann ebenfalls gelöscht.

Qerie ist so konzipiert, dass keine Rückschlüsse auf Einzelpersonen möglich sind — kein Name, kein Profil, keine Verknüpfung des Interviews mit dem Absender. Organisatoren sehen nur verdichtete Zusammenfassungen. Ob eine Betriebsvereinbarung erforderlich ist, hängt von der konkreten Nutzung ab — das sollte mit dem Betriebsrat oder der Rechtsabteilung geprüft werden.

Ja. In den Account-Einstellungen unter „Datenschutz“ gibt es einen vollständigen Datenexport sowie die Möglichkeit, das Konto und alle zugehörigen Daten zu löschen. Der Export enthält alle Studien, Zusammenfassungen und Einwilligungsprotokolle. Interviewrohtext ist nur innerhalb der 30-Tage-Frist enthalten.

Pre-Launch

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